Erleichterung für die Hamburger: Rockspektakel und Open Air Kino finden nun doch auf dem Rathausmarkt statt (zumindest für dieses Jahr). Die Empörung der Öffentlichkeit und auch der Medien, haben wohl doch gewirkt. Für die Beach Clubs wird noch nach Lösungen gesucht, erste Vorschläge gibt es schon. Zumindest ein Teil der Stadtkultur wurde also (vorläufig) gerettet (siehe auch: klick!).
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Zum 819. Mal hat der Hafen nun Geburtstag und die 4 Tage-Party nimmt in ihrer Anzeihungskraft fast oktoberfestartige Züge an. Der Geburtstag selbst ist übrigens eine glatte Lüge. Die Urkunde, in der Kaiser Friedrich Barbarossa im 12. Jahrhundert Hamburg das Hafenrecht verlieh, ist nachgewiesenermaßen eine glatte Fälschung und wurde vermutlich vom Grafen der Stadt selbst erstellt. Die Hamburger wussten eben schon immer ihren Weg zu gehen |
Einen Blick gefällig?
…..vermutet der Hamburger Senat wohl bei seinen Bürgern und zeigt, dass man dagegen etwas machen kann. Nachdem die Beachclubs der Stadt, die einen beträchtlichen Teil des sommerlichen Flairs ausmachen, einem Hotel, einem Bürokomplex (Sternschanze) und einem neuen Kreuzfahrterminal (Altona) weichen müssen (siehe Welt-Online), hat der Senat nun beschlossen, das Nutzungskonzept des Rathausmarktes zu ändern (siehe Hamburger Abendblatt). Opfer: Das seit 20 Jahren stattfindende Open-Air Kino und das Rock-Spektakel. Beides Veranstaltungen for free, die es allen Bevölkerungsschichten erlauben einen Teil der Hamburger Kultur zu Erleben.
Hamburg zeichnet sich seinen Bürgern und den Touristen gegenüber vor allem durch sein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen und kulturellen Highlights aus, die für jedermann zugänglich und erschwinglich sind. Die Beachclubs sind in ihrer hiesigen Form deutschlandweit sogar einzigartig. Dies nun zu beschneiden, dürfte der Stadt zum Nachteil gereichen. Wie den Artikeln aber zu entnehmen ist, stirbt die Hoffnung zuletzt. Alle Betroffenen wehren sich und auch bei den Bürgern der Stadt regt sich Widerstand. We’ll see!
Wie schön der Frühling sein kann, durfte ich gestern erleben -beim Angrillen in der schönsten Stadt der Welt. Eine Party für geladenen Gäste im Terrace Hill, auf dem Bunker am Heiligengeistfeld.
- Terrasse: klarer Himmel, Sonne, Spießchen und Wurst auf dem Grill.
- Drinnen: Bar, Club-Musik und Leute,Leute,Leute….
So lob ich es mir, das WE zu begrüßen. Heute Abend dann geht es ins Javahouse, den Worten von Lu lauschen.
Leider doch bei den Schwiegereltern hängen geblieben. Lu, nächstes mal lernen wir uns kennen -versprochen!




