..gibt es aktuell bei mir “Hard Candy” von Madonna und “Dreaming out loud” von One Republic. Beide Scheiben sind sehr empfehlenswert! Madonna schafft es mal wieder, einen völlig anderen Stil als sonst (auch wenn sie, durch die Timbaland Produktion, nicht die Erste ist) super rüberzubringen.
Das Album von One Republic hat mich wirklich überrascht. Mir gefällt sogar die “ohne-Timbaland-Version” von ihrem Superhit “Apologize” viel besser. Das Album ist etwas für Fans von Musik im Stil von Snow Patrol.
| Wer mich kennt weiß, mein Musikgeschmack ähnelt eher einem Gemischtwarenladen, als einer bestimmten Stilrichtung zu folgen. Neulich hatte ich mal wieder Lust auf Pop und leistete mir ein Album, das wieder mal allen Erwartungen gerecht wurde. “X” von Kylie Minogue. Ähnlich wie Madonna (deren neues Album im April erscheinen wird), schafft es nur die kleine Australierin, wirklich jeden Song auf der Scheibe zum Hit zu machen. Superempfehlenswert! |
…heißt das neue Album von Ina Müller und wir hatten gestern Abend die Ehre beim Showcase, also der Vorstellung für Presse und Freunde (ich konnte Stefan Gwildis ausmachen), dabei zu sein. Die Röhre von Ina Müller konnte mich überzeugen. Die Texte waren wie immer mit ich nenne es mal “Frauenthemen” gespickt, daher gewöhnugsbedürftig für Männer und die Ina Müller flitzte laut, gute Laune ausstrahlend und vor allem charmant witzig über die Bühne. Der Einsatz wurde dann auch im Anschluss an die Darbietung mit Gold für Ina Müller und ihr Team belohnt (wow, wir waren Live bei einer Gold-Verleihung). Ein rundum gelungener Auftritt.
Dass ich ein Fan der Serie “Dr. House” bin, kann man hier und hier nachlesen. Die Erfolgsserie, die mit einem Emmy belohnt wurde, startet nun mit dem Soundtrack in den USA voll durch. Mit dabei:
der misanthropische Arzt, bzw. dessen Darsteller Hugh Laurie höchstselbst. Der Song “You Can’t Always Get What You Want” wurde von der Filmband, samt dem als Comedy-Sänger (I’m in love with Steffi Graf) bekannten Dr. House eingespielt und klingt nicht übel.
…so heißt das aktuelle Album von Roger Cicero und auch das Motto seiner Tour. Die Konzertkarten hatte ich von S. zu Ostern bekommen. Wegen beruflicher Termine mussten wir den Stadtpark in Hamburg (Gott sei Dank, das Konzert ist quasi ertrunken), mit der Stadthalle in Bremerhaven (furchtbarer Ort) eintauschen.
Trotz aller Widrigkeiten (das Konzert war als Open Air angekündigt, fand aber in der Halle statt, Getränke und Fressalien durften nur während der Pause (!!) gekauft werden….), war der Gig ziemlich gut. Der Mann hat Stimme, die Band haut einen um und spätestens bei seinem Tribut an Rio Reiser mit einer Blues-Interpretation von “König von Deutschland”, waren die letzten Zweifel ausgeräumt. Das Publikum ging total mit und es gab sogar einige schreiende Groupies, die den Abschlussgag der Band wohl nicht verkraftet haben: Roger sagte artig “Tschüß” und marschierte mit seiner Band im Gänsemarsch, spielenderweise, wie ein Spielmannszug von der Bühne, durch die Halle, zum Ausgang hinaus……um auf der anderen Seite ebenso wieder aufzutauchen und eine Zugabe zu geben.
Der Gag hatte für meine Liebste übrigens einen mittelschweren Schock zu Folge. Sie kam gerade vom “Näschen pudern” aus der Tür und stand direkt vor dem Anführer des “Spielmannzuges”, dem verdutzt dreinschauenden Roger samt Band.

