Nach einem Dreitages-Intermezzo von irgendwelchen Viren, die meine Nase zum Laufen, den Kopf zum Fliegen und den Hals zum Kratzen brachten, bin ich nun endlich wieder auf dem Damm. Was Murphy damit zu tun hat? Nun, voraus gegangen waren im Abstand von etwa 14 Tagen mehrere Gespräche in denen es immer wieder darum ging, wie Erkältungen, Norovirus und andere Plagen dieser Zeit trotz Immunsuppression an mir vorüber gingen. Irgendwie hätte ich ahnen können, dass unser Freund Murphy mithört und nach einem gemütlichen Kinosonnabend einen Sonntag folgen lässt, den “Mann”, ganz typisch und klischeegerecht dem Tode nahe, im Bett verbringt.
Einziges Extra dabei: die verständnisvolle Liebste, die einen umsorgt und mit Nettigkeiten und Leckereien “betütschert”.
Doch damit ließ es Nervensäge Muprhy nicht bewenden. Er fädelte auch noch ein, dass just in den drei Tagen krankgeschriebenen Leidens (jawohl Ladys, wir Männer leiden bei Erkältungen und grippalen Infekten!!! Der Kreuzweg ist nix dagegen!!!), wichtige Entscheidungen über Pressetexte, Flyer, Standups und Veranstaltungen zu treffen sind, so dass vom Handy, über den privaten Festnetzanschluss, bis zum heimischen eMail-Account alles bis zum Anschlag ausgelastet war (um ja nicht die zarte Hoffnung auf Erholung aufkommen zu lassen)
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Fazit: Erkältung fast weg, Nerven auch. Die Tücken des digitalen Zeitalters und des zu häufig in der Öffentlichkeit über nichtkrankwerdentrotzimmunsuppression sprechens…… und aus dem Off lacht Murphy leise.

