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    Das Leben ist ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt...
    Carnagey Dale (1888-1955)

    Archive für August, 2007

    31.08.07
    Und wieder ein Jahr älter….

    Gestern war es wieder soweit: Ich hatte Geburtstag. Der 35ste (und eigentlich hätten es ja nur 34 werden sollen…). Da ich gebürtiger Münchner bin, entschloss ich mich kurzerhand einen bayerischen Abend im engsten Kreise zu veranstalten.
    Es gab Laugenbrot, Obatzter in verschiedenen Sorten, bayerischen Kraut- und Wurstsalat, Kartoffelsalat “Münchner Art”, “Leberkäs” und “Weisswurscht”, dazu Kloster Andechs Doppelbock und Weissbier für das leibliche Wohl.

    Das Ganze fand in nett dekoriertem Rahmen statt. Vorher wurden natürlich Geschenke überreicht und es wurde angestoßen. Zum Nachtisch gab es dann noch die Philadelphia-Torte die meine “bald bessere Hälfte” mir gemacht hatte.

    Bayrischer Tisch

    So geht ein aufregendes Lebensjahr,dass fast zum Todesjahr wurde, mit einem netten Abend zu Ende.
    Bin schon gespannt, was das kommende bringt.

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    31.08.07
    Nie wieder Pflanzen im Schlafzimmer…..
    …..will haben, wer den Roman “Dickicht” von Scott Smith gelesen hat. Er zeigt, dass auch Pflanzen böse sein können und zum Massenmörder werden, zumindest im Dschungel von Mexico. Dort trägt sich die Handlung nämlich zu. Eine kleine Touristengruppe bestehend aus den Amerikanern Jeff und Amy, Eric und Stacy, dem Deutschen Matthias und dem Griechen Demetris, genannt “Pablo”, erfährt am eigenen Leib, das auch Pflanzen Blutdurst entwickeln können. Das Ganze passiert, als sie sich auf die Suche nach dem Bruder von Matthias machen, der mit seiner Liebsten zu einer Archäologischen Expedition aufgebrochen war und nicht wiederkehrte.

    Spannend geschriebener Mistery-Thriller, den man am liebsten in einem Rutsch durch lesen möchte.

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    31.08.07
    Und es war Sommer…

    hier einige Tipps aus dem Hagenbeck Tierpark, wie man es in der Hitze besser aushält.


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    31.08.07
    Schneckenpost

    Trotz der nun sommerlichen Temperaturen und des Urlaubs gibt es einige unspektakuläre Alltagspflichten, die zu erledigen sind. So ging es heute zur Post. Ein Umstand, der einem Postboten geschuldet ist, der sich zu schade war, an der Haustür zu klingeln. So musste ich das Einschreiben also abholen. Ein Einschreiben? Oh, oh! Was mag das sein? Was habe ich nur angestellt?

    Über der Hauptpost prangt neuerdings das Logo der Postbank, Briefe und Pakete sind zur Nebensache geworden. Äußeres Zeichen: Eine Menschenschlange, bestehend aus genervten Müttern mit schreienden Kindern, Rentern, bei denen man schon denken musste “es eilt, der (die) hat keine Zeit mehr”, Geschäftsleuten die nur mal eben ihre Tagespost loswerden wollten und sporadisch auftauchenden “Normalos” wie uns, die nur schnell was abzuholen gedachten. Der Grund für die Schlange waren die nur zwei (von möglichen sechs) geöffneten Schalter. Hinter dem Tresen ging es aber recht munter zu. Zwei, teilweise bis zu vier Bedienstete hielten Klönschnack, schauten wichtig an der Schlange vorbei und benahmen sich so, als wenn sie alleine in ihrem blau-gelben Universum existieren würden. Kurz: Wir waren Luft! Das Ganze bei 30 Grad im Schatten. Das Kindergeschrei schwoll langsam an, umherirrende Renter auf der Suche nach Briefumschlägen, notorische Drängler und Nörgler komplettierten das Bild. Als Folge der forschen Bitte einer Hausfrau und Mutter von gleich zwei der kleinen Schreihälse, doch wenigstens e i n e n weiteren Schalter zu öffnen, wurden wir alle mit Ignoranz gestraft. Wir sahen die scheinbar überzähligen Mitarbeiter nur noch von hinten.

    Nach einer halben Stunde endlich dran, machte ich meinem Unmut Luft: “Eine halbe Stunde sinnlos anstehen, nur weil der Postbote zu faul war zu klingeln, da muss man doch was machen können?” Die Antwort folgte prompt und klang etwas einstudiert ” Das tut mir leid, aber wir sind hier die Postbank, wir haben mit der Briefzustellung nichts zu tun”.
    Schöne neue Welt!

    PS: In dem Einschreiben waren nur Fotos, die von der “Für Sie” für eine Organspende-Story von mir gemacht wurden.

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    31.08.07
    Endlich Sommer…

    Die zwei Wochen Urlaub ohne Sonne sind nicht leicht zu verschmerzen, ein wenig entschädigt hat uns der heutige Tag. Bei 30 Grad an der für Hamburger sehr bekannten und beliebten “Strandperle”, einem Strand mit Kiosk, Imbiss und Bar direkt an der Elbe in Övelgönne, ließ es sich gut aushalten. Den Abend haben wir dann schön auf der heinmischen Terasse am Grill und mit einer sehr sehr kühlen Flasche Prosecco ausklingen lassen.
    Der Sommer ist also da. Blöd nur, dass unser Urlaub bald geht….

    Strandperle Sommer

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