Zwischen unseren Freunden und uns hat sich eine Art Kult entwickelt: Wir setzen uns gern mal zusammen und sehen uns Low Budget- bzw. Trash-Horrorfilme an. Dabei kristallisierten sich schnell Favoriten heraus: Filme des Regisseurs Andreas Schnaas. Am vergangenen Wochenende gab es nun im örtlichen UCI den aktuellen Schnaas-Film “Don’t wake the Dead” als Midnight Movie (Eintritt frei, Mindestverzehr 5 Euro, Vorstellung beginnt gegen 23:00 Uhr). Klar, dass wir da waren, um schlechte Dialoge gepaart mit nett versuchten Special Effects aus der Heimwerker- und Hobbymultimedia-Kiste, nackter Haut und Slasher-Szenen zu genießen. Genießen ist genau das richtige Wort, denn es ist einfach nur Kult. Das haben schon Bela B und Charlotte Roche, beides bekennende Trash-Movie Fans, erkannt und spielten bereits in Schnaas-Filmen mit.
Untermalt wurde das Meisterwerk von Tönen der Metal Band Gang Loco und als Krönung war der Regisseur selbst anwesend. Ein muss für alle Horror-Fans!
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“Um das Herz seiner angebeteten Victoria zu gewinnen, verspricht ihr der junge Tristan eine auf die Erde gefallene Sternschnuppe zu finden und ihr zum Geschenk zu machen. Doch um den Stern zu finden muss Tristan die verwunschene Steinmauer, die seine Heimatstadt von dem fantastischen Königreich Stormhold trennt, überwinden. Doch nicht nur Tristan ist hinter dem Stern her. Auch die böse Hexe Lamia und Prinz Septimus machen sich auf die Suche, denn das Herz eines strahlenden Sterns verleiht Unsterblichkeit. Zu Tristans Überraschung ist der Stern aber nicht ein Stück Gestein, sondern eine wunderschöne junge Frau namens Yvaine. Zusammen mit ihr macht sich Tristan auf den langen und gefährlichen Weg zurück in seine Welt, um Victoria seine Liebe zu beweisen. Doch Stormhold ist voller Geheimnisse, die Tristan mehr betreffen, als er denkt… ”
Der Film bleibt die ganze Zeit über kurzweilig und wartet u.a. neben Michelle Pfeiffer als superböse Hexe, auch mit Robert De Niro als tuckigem Piratenkapitän auf. Angucken!
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Gestern Abend haben wir uns, mit Taschentüchern und Popcorn bewaffnet, den Film P.S. Ich liebe Dich im Kino angesehen. Der Film zum gleichnamigen Roman (Klick!), beschreibt wie Holly, den Verlust (durch Gehirntumor) ihres Ehemannes verkraften muss. Damit Holly ihren Weg wiederfindet, hat ihr verstorbener Mann Gerry schon zu Lebzeiten dafür gesorgt, dass Sie regelmäßig Post vom Verstorbenen bekommt in der sie sanft in ihr (neues) Leben zurückgeleitet wird. Ein sehr schöner Film, der uns aus bekannten Gründen nahe ging. Es war nicht leicht für mich zu sehen, wie die junge Witwe in Trauer versinkt und sich und ihre Pläne angesichts des Verlustes aufgibt. Gedanken darum, dass und wie ich das für uns präventiv regeln kann, kreisten… Für meine Zukünftige war es die Erinnerung daran, dass es ihr hätte genauso gehen können, die ihr zusetzte. |
Zum Glück ist es nicht passiert und wir haben ein paar Jahre dazugewonnen….(toc toc toc aufs Holz)
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……wird derzeit im Kino wiederbelebt. Der Film “Last man on earth” von 1964 (Remake “Der Omega Mann” von 1971) feiert heute sein Comeback als “I am Legend“, mit Will Smith als “Omega Mann” (im Original von 1964 Vincent Price, Remake von 1971 Charlton Heston gespielt). Beobachtet wurde er dabei von uns schon gestern, denn meine Liebste überraschte mich mit Karten zur Vorpremiere.
Anfangs hält der Film gut mit den Orignalen mit, verdeutlicht wie es ist, einsam in einer leeren Welt klarzukommen, tagsüber die Zeit totzuschlagen und sich zu versorgen, nachts sich zu verbarrikadieren und dem nächsten Sonnenaufgang entgegen zu hoffen. |
Teils gelingt es dem Film sogar Spannung zum Zerreißen zu erzeugen. Allerdings geht es dann gegen Ende etwas Action-Mainstream lastig zu, etwa wie in 28 Days Later. Die mutierten Menschen kommen ein wenig zu computeranimiert rüber, de Umstand, dass es sich um eine Familie handelt (wie im Original), kommt etwas zu kurz.
Fazit: Empfehlenswert!
Das filmische Original kann man übrigends ganz legal hier ansehen:
Klick!
Der kalifornische Reiseführer-Autor Mike Enslin (John Cusack) schreibt gerne über übernatürliche Phänomene - und hält sie alle für Ammenmärchen. Eine Nacht im “Dolphin Hotel” und dessen mysteriösem Zimmer 1408, in dem schon 56 Menschen verstarben, belehrt ihn eines Besseren.
Der aktueller Blockbuster “Zimmer 1408″ fesselt einen ganz ohne Splatter an den Kinositz. Gruselfaktor XXL!
Kostprobe nehmen:





















